Der Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland entwickelte sich im April 2020 deutlich positiv. Mit einer Wertsteigerung von +8,75% konnte die omnipräsente Belastung durch die Corona-Pandemie mehr als in Schach gehalten werden.

So ragt der Murphy&Spitz Umweltfonds im Vergleich zu anderen Aktienfonds – nachhaltig und konventionell – mit einer positiven Wertsteigerung seit Jahresanfang von +0,11% heraus.

Auf 12-Monatssicht liegt die Wertentwicklung bei +10,91%. Entscheidend für die herausragende Entwicklung in diesem Jahr ist das präventive Risikomanagement und somit die rasche Aktion angesichts der sich Mitte Februar abzeichnenden Covid-19-Pandemie.

Die Liquidität, welche benötigt wurde, um nach den Kursverlusten wieder gezielt in starke Unternehmen einzusteigen, stand somit bereit und wurde im April investiert. Zeitweise lag die Investitionsquote in den zurückliegenden Wochen bei 99,7%.

Ins Portfolio aufgenommen wurden dabei der Brennstoffzellenproduzent PowerCell Sweden, an dem auch Bosch beteiligt ist, der Batteriehersteller Varta und der Kasseler Wechselrichterhersteller SMA Technology.

Mit diesen Unternehmen wurde also in zyklische Technologieunternehmen investiert. Ferner wurden Werte von Lieferanten von Technologiekomponenten, aber auch von Schlüsselunternehmen der Gesundheits- und Medizinbranche wieder in das Portfolio aufgenommen.

Dabei sind Fresenius MedicalCare (Bad Homburg) und Stratec Biomedical (Birkenfeld) eher antizyklisch aber mit Nachholbedarf zu bewerten. Die Investitionsquote lag per 30. April bei 95,7% und soll bei sich weiterhin gut entwickelnden Märkten noch steigen.

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