Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland erhält FNG-Siegel 2022

Zwei Sterne für besonders hochwertige Nachhaltigkeitsstrategie

Der Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland (ISIN LU0360172109 / WKN A0QYL0 und ISIN LU1541981996 / WKN AA2DS19) wurde heute erneut mit dem FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds ausgezeichnet. Er erfüllt die Anforderungen des Gütesiegels in vollem Maße. Für seine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie erhält er darüber hinaus zwei von maximal drei Sternen. Er hat hierfür zusätzliche Punkte in den Bereichen „Institutionelle Glaubwürdigkeit“, „Produktstandards“ und „Portfolio-Fokus“ (Auswahl- und Dialogstrategie, KPIs) erzielt.

„Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung“, erklärt Fondsmanager Andrew Murphy. „Das FNG-Siegel bietet sowohl Vermittlerinnen und Vermittlern als auch privaten und institutionellen Anlegerinnen und Anlegern eine gute Orientierung bei der Auswahl nachhaltiger Fonds.“

Investieren in nachhaltige Branchen

Der Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland investiert nach einer stringenten Nachhaltigkeitsstrategie ausschließlich in Unternehmen nachhaltiger Branchen mit Geschäftstätigkeit im deutschsprachigen Raum. Erklärtes Ziel des Fonds ist es, einen konstruktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft zu leisten und dies mit einer angemessenen Rendite zu verbinden. Er stellt sich unter Artikel 9 SFDR. Ein hauseigenes bereits seit 1999 auf Nachhaltigkeitsresearch fokussiertes Researchteam erarbeitet die Grundlagen der Investitionsentscheidungen. Initiator und Fondsmanagement des Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland ist die auf nachhaltiges Investment spezialisierte Murphy&Spitz Nachhaltige Vermögensverwaltung.

Umfangreiches, ganzheitliches Prüfverfahren

Der Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland entspricht dem vom Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) entwickelten Qualitätsstandard für Nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum in vollem Maße. Das FNG-Siegel bestätigt dem Umweltfonds einen professionellen und transparenten Nachhaltigkeitsansatz. Dessen glaubwürdige Anwendung wurde durch ein umfangreiches Audit geprüft.

Das Prüfverfahren ist ganzheitlich angelegt und geht weit über die reine Portfoliobetrachtung hinaus. Die Methodik basiert auf einem Mindeststandard. Dazu zählen Transparenzkriterien und die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung wie sie im weltweit anerkannten UN Global Compact zusammengefasst sind. Alle Unternehmen des Fondsportfolios müssen explizit auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden und das Produkt eine explizite Nachhaltigkeitsstrategie vorweisen. Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, geringe Kohleverstromung, Fracking, Ölsande, Tabakproduktion sowie Waffen und Rüstung sind tabu. Mit über 80 Fragen wird zum Beispiel der Nachhaltigkeits-Anlagestil, der damit einhergehende Investmentprozess, die dazugehörigen ESG-Research-Kapazitäten und ein evtl. begleitender Engagement-Prozess analysiert und bewertet. Darüber hinaus spielen Elemente wie Reporting, Kontroversenmonitoring, die Einbindung von Stakeholdern, die Fondsgesellschaft als solche, Themen der guten Unternehmensführung und ein externer Nachhaltigkeitsbeirat eine wichtige Rolle. Hochwertige Nachhaltigkeitsfonds, die sich in den Bereichen „institutionelle Glaubwürdigkeit“, „Produktstandards“ und „Portfolio-Fokus“ besonders hervorheben, erhalten in diesem Stufenmodell bis zu drei Sterne.

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